Oskar Seger
schaut mit Vorfreude auf die bevorstehenden Fasnachtstage.
Manuel Gerber holte sich die Silbermedaille. z.V.g.
Simon Ehammer vom TV Teufen siegte im Weitsprung mit starken 8,10m. Manuel Gerber von der LAG Gossau gewann über 400m Silber. Dominic Lobalu vom LC Brühl wurde seiner Favoritenrolle über 1'500m gerecht und holte Gold.
Leichtathletik Nationale Highlights am ersten Tag der Schweizer Leichtathletik Hallenmeisterschaften waren der Weitsprung Finale der Männer mit Simon Ehammer und die Sprint-Finals über 60m. Ehammer gewann mit sehr starken 8,10m und bewies seine Top-Form für die kommende Hallen-EM und -WM. Bei den Männer gewann William Reais in einer Top-Zeit von 6,62s. Bei den Frauen setzte Mujinga Kambundji ein Ausrufezeichen mit 7,03s, gleichbedeutend mit Weltranglistenplatz 2. Hinter ihr lief Emma Van Camp zu einem U23 Rekord mit 7,18s und Final-Siebte Xenia Buri senkte ihren U18 und U20 Schweizerrekord auf 7,21.
Am zweiten Tag drückte Dominic Lobalu im 1500m Final von Anfang an aufs Tempo. In einer spannenden Schlussrunde konnte er seine Start-Ziel-Führung verteidigen. In 3:48,63 kam er als Erster ins Ziel und holte die erste und auch einzige Brühler Medaille des Wochenendes. Manuel Gerber von der LAG Gossau holte sich Silber über 400m. Die ersten 300 Meter konnte er hinter dem späteren Sieger sehr gut mitlaufen. Die letzten 50 Meter waren gegenüber dem Vorlauf etwas zäher und von hinten wurde gedrückt. Gerber gelang es jedoch dank einer erneuten Topzeit von 48.19s als Zweiter einzulaufen. Nach einem Jahr Verletzungspausen so bei den Aktiven zuschlagen zu können, ist um so bemerkenswerter.
Nationale Highlights vom Sonntag waren der Stabhochsprung der Frauen, das 800m Finale der Frauen, sowie die 60m Hürden Finals. Angelica Moser gewann den Hochsprung mit 4,72m. Im 800m Finale der Frauen hatte Audrey Werro in 2:01,13 die Nase vorn vor Lore Hoffmann in 2:01,25 und Rachel Pellaud mit 2:02,50. Im Hürden-Finale der Männer setzte Jason Joseph mit 7,45s ein Ausrufezeichen, hinter ihm Simon Ehammer in 7,71s. Bei den Frauen gewann Ditaji Kambundji souverän in 7,82s und Annik Kälin lief als Mehrkämpferin mit 7,92s eine extrem starke Zeit.
pd
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