Fabian Diem
will eine Weiterentwicklung der Stiftung Zeitvorsorge forcieren.
Der FC St.Gallen verabschiedet sich am Sonntag in Basel von den eigenen Fans. Franz Schefer
Heute trifft der FC St.Gallen im Cup-Achtelfinal auswärts auf den FC Rapperswil-Jona. In der Meisterschaft geht es für die Grün-Weissen nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen am Samstag mit dem Heimspiel im Kybunpark gegen den FC Zürich weiter.
Fussball Im dritten Auftritt im aktuellen Schweizer Cup kommt es für die St.Galler zum dritten Mal zu einem Kantonsderby. Nach dem 13:0-Pflichtsieg beim Drittligisten Walenstadt mussten die St.Galler in Runde 2 gegen den FC Wil ums Weiterkommen zittern. Erst im Elfmeterschiessen konnten sie sich beim Challenge League Vertreter durchsetzen. Damit sind die Espen gewarnt für die heutige Begegnung, steht doch das Duell mit dem zweiten St.Galler Verein aus der zweithöchsten Liga auf dem Programm. Die Rapperswiler liegen in der Challenge League auf Rang 7 und haben vier Punkte mehr auf dem Konto als der FC Wil, kürzlich aber die Direktbegegnung mit den Wilern verloren. Doch an den letzten beiden Wochenenden konnte das seit anfangs November neu von Selcuk Sasivari trainierte Team zwei Siege feiern. Dass der FC St.Gallen als Oberklassiger dennoch als klarer Favorit ins heutige Spiel geht, versteht sich von selbst.
Am Samstag geht es für die St.Galler in der Meisterschaft weiter, in der sie zuletzt aus drei Partien sieben Punkte holten. Dabei brauchten sie aber auch viel Wettkampfglück und einen herausragenden Lawrence Ati Zigi. Dieser hielt am Sonntag gegen Basel unter anderem einen Elfmeter von Xherdan Shaqiri und zeigte daneben beim torlosen Unentschieden weitere starke Paraden. Bereits beim 1:0-Sieg im letzten Heimspiel gegen Lausanne war Zigi mit mehreren Paraden der Matchwinner. Dazwischen konnten sich die St.Galler beim FC Lugano trotz zwischenzeitlichem Rückstand mit 3:1 durchsetzen. Da Tabellenführer Thun zuletzt zweimal hintereinander verlor, verkleinerte die Maassen-Elf ihren Rückstand auf drei Punkte. Sollte Thun am Samstag gegen Luzern ein weiteres Mal verlieren, winkt dem FCSG im Abendspiel gar die Tabellenführung. Das erste Direktduell in dieser Saison mit den Zürchern verloren die Ostschweizer im Letzigrund nach einer schwachen zweiten Halbzeit allerdings mit 1:3. Diese offene Rechnung können die St.Galler am Samstag zuhause begleichen.
tb
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