Fabian Diem
will eine Weiterentwicklung der Stiftung Zeitvorsorge forcieren.
Der TSV St.Otmar hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Schaffhausen mit 31:34 (13:17) verloren. Nach zuletzt fünf Erfolgen in Serie mussten die St.Galler erstmals seit einem Monat wieder als Verlierer vom Feld. Am 7. November kann sich Fides gegen den Meister versuchen.
Handball Die Kadetten feierten vor 640 Fans in der Kreuzbleiche nach ausgeglichenen ersten zehn Minuten einen mehr oder weniger ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Beim Stand von 9:14 (22.) lag St.Otmar erstmals mit fünf Toren zurück und näher als auf drei Treffer kam es im weiteren Spielverlauf nie mehr heran. Die Mannschaft von Trainer Michael Suter gab sich aber nicht auf. In der Schlussphase keimte so etwas Hoffnung auf, doch die Schaffhauser brachten den elften Sieg im elften Meisterschaftsspiel dann doch souverän über die Ziellinie. Für St.Otmar geht es nach der Nationalmannschaftspause am Mittwoch, 5. November, mit dem Auswärtsspiel gegen Pfadi Winterthur weiter. Danach stehen in Cup und Meisterschaft in Thun und Aarau zwei weitere Partien auf fremdem Terrain an.
Doch auch wenn St.Otmar nun dreimal in Serie auswärts antritt, steht in St.Gallen ein besonderes Handball-Spiel an. So hat das Los dem SV Fides St.Gallen im Cup mit den Kadetten Schaffhausen den stärkstmöglichen Gegner beschert. Der NLB-Verein empfängt den Serienmeister am Freitag, 7. November, um 20.30 Uhr im Athletik Zentrum. Für die St.Galler ist diese Partie gegen die Kadetten auf jeden Fall ein Highlight. In der Meisterschaft findet Fides den Tritt bisher noch nicht wie gewünscht. Am Samstagabend mussten sich die St.Galler auswärts bei der SG GC Amicitia / HC Küsnacht mit 29:32 geschlagen geben. Trotz einer teilweise kämpferischen Leistung blieb am Ende der erhoffte Punktgewinn aus. Zu viele technische Fehler und Nachlässigkeiten in der Defensive verhinderten ein besseres Resultat. So steht Fides nun mit zwei Siegen und vier Niederlagen auf dem 11. Tabellenplatz. ⋌pd/tb
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