Claudia Wetter
St.Galler Gerichte wollen erhöhte Geschäftslast mithilfe von IT bewältigen.
Nach der erfolgreichen Premiere kehrt die Design Week St.Gallen vom 6. bis 14. März zurück und rückt das regionale Designschaffen ins Rampenlicht. Mit Ausstellungen, Fachveranstaltungen und neuen Formaten will sie die lokale Designszene vernetzen und ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Kunst Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr setzt die zweite Ausgabe auf bewährte Formate und neue Impulse. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Ausstrahlung des St.Galler Designs weiter zu erhöhen. Den Auftakt bildet am 10. März das «Design Lab» in der Lokremise. Dort diskutieren Kreativschaffende und Institutionen unter anderem die Weiterentwicklung St.Gallens als kreatives Zentrum der Ostschweiz.
Am selben Abend öffnet die Design-szene ihre Türen zur öffentlichen Design Night und gewährt Einblicke in Ateliers und Agenturen. Am 11. März werden im Pfalzkeller die Swiss Interactive Media Design Awards an Nachwuchstalente verliehen. Internationale Perspektiven bietet der Interactive Media Design Day am 13. März, bei dem rund 300 Teilnehmende Fachreferate aus mehreren europäischen und internationalen Städten besuchen. Neu wird die Design Week auch in Bars und Clubs sichtbar. In Zusammenarbeit mit NachtGallen gestalten Studierende der GBS Schule für Gestaltung temporäre Design-Interven-tionen. Ergänzt wird das Programm durch die Ausstellung «Unlocal», die international tätige Designerinnen und Designer mit Wurzeln in der Region St.Gallen präsentiert.
pd
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