Fabian Diem
will eine Weiterentwicklung der Stiftung Zeitvorsorge forcieren.
Die Bauarbeiten an der Stadtautobahn A1 gehen 2026 weiter.
Der Tunnel und die Ein- und Ausfahrten der A1 Stadtautobahn St.Gallen bleiben auch 2026 eine Grossbaustelle. Die Sanierungsarbeiten erstrecken sich nach dem neuesten Terminplan bis Ende 2028. Die Stadtautobahn bleibt damit gemäss «Streetlife» noch drei Jahre ein zentraler Stauschwerpunkt der Ostschweiz.
A1 Wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) informiert, liegt derFokus der zweiten Sanierungs-etappe in St.Gallen in diesem Jahr auf der Südröhre des Rosenberg-tunnels und der Oströhre des Schorentunnels. Beläge und Sicherheitssysteme werden erneuert. Gemäss ASTRA werden diese Massnahmen ergänzt durch die Erneuerung des Anschlusses Kreuzbleiche, der ähnlich wie Winkeln im Vorjahr umfassend modernisiert wird. Zudem müssen im Bereich Rutschhang Dietli erneut umfangreiche Stabilisierungs- und Sanierungsarbeiten vorgenommen werden. Dabei sind auch neue Verankerungen und der Neubau von Leit- und Schutzwänden vorgesehen. Diese Arbeiten sind zum Teil lärmintensiv, wie etwa das Jetten, Fräsen und Spitzen. Zudem stehen im Tunnel St.Fiden Sanierungsmassnahmen an. Es werden moderne Lüftungs-systeme eingebaut, die den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Die Sanierungen in den Tunnelbereichen erfolgen hauptsächlich in der Nacht. Zur Vorbereitung der Sanierungsarbeiten in diesem Jahr sind 2025 provisorische Verkabelungen vorgenommen worden.
Für 2027 und 2028 sind namentlich abschliessende Arbeiten an der Signalisation, weitere Modernisierung der Betriebs- und Sicherheitstechnik (BSA) und Implementierungen der Steuerungen vorgesehen. Dabei erstreckt sich auch die entsprechende Sanierung des Anschlusses Kreuzbleiche auf diese letzte Phase. Für das Sanierungsprojekt werden gemäss Gesamtbudget 550 Millionen investiert.
Weiterhin bittet das ASTRA, Fahrten auf der Stadtautobahn während der Morgen- und Abendspitze (7 bis 8 Uhr und 17 bis 18 Uhr) zu vermeiden. Wenn sich der Verkehr auf der Stadtautobahn staut, was sich trotz der Bemühungen um möglichst geringfügige Verkehrsbeeinträchtigungen nicht verhindern lässt, soll die Autobahn nicht verlassen werden, damit das städtische Verkehrsnetz nicht überlastet wird.
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