Florian Kobler
sorgt sich um den Mangel an altersgerechten Wohnungen im Kanton.
Noch in diesem Jahr sollen die Erwartungen an den Standort St.Gallen durch eine Unternehmensbefragung datenbasiert ergänzt werden. Damit werden die Bedürfnisse der Unternehmen in der Stadt noch besser erfasst, wie der Stadtrat in Beantwortung einer Interpellation der Fraktionen der SVP, FDP, Mitte und GLP zur Abwanderung von Firmen ausführt.
Standortförderung Neu nutzt die Standortförderung ein zentrales Tool zum tagesaktuellen Monitoring der Unternehmensentwicklung in der Stadt. Diese Daten dienen der noch besseren Beobachtung der Unternehmenslandschaft. So kann rasch aktiv auf Zuzüge oder Gründungen reagiert werden. Das Tool wird zudem mit dem gesamten Unternehmensbestand ergänzt. Damit entsteht eine zentrale digitale Datenbank der städtischen Unternehmenslandschaft. Dank diesem Tool ist es nun auch möglich, jedem neugegründeten oder zugezogenen Unternehmen einen persönlichen Willkommensgruss zu senden. Auf dieser Basis und in Kooperation mit verschiedenen Akteuren hat auch der erste Willkommensanlass für Firmen stattgefunden, bei dem die Stadt auch Näheres zu den Bedürfnissen erfahren hat.
Der Stadtrat macht in seiner umfangreichen Stellungnahme auch auf die bekannten wirtschaftlichen Fördermassnahmen und die Schaffung möglichst guter Rahmenbedingungen aufmerksam, wie regelmässige Firmenbesuche, die Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten Liegenschaft, Standortentwicklungen und die Förderung innovationsorientierter Netzwerke. Beim Netzwerk «St.Gallen Health», also im Gesundheitsbereich, hat sich der Stadtrat zum Ziel gesetzt, die Weiterentwicklung über die Stadtgrenzen hinaus zu klären. Dafür arbeiten die Stadt, der Kanton und der Switzerland Innovation Park mit einem externen Büro zusammen. Mittelfristig soll «St.Gallen Health» als eigenständiges Gefäss funktionieren.
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