Oskar Seger
schaut mit Vorfreude auf die bevorstehenden Fasnachtstage.
Am Samstag siegte WASA St.Gallen zuhause gegen Rümlang-Regensdorf. Paul Wellauer
Die Frauen von WASA St.Gallen gewinnen zum Auftakt der Playoffs zuhause ein umkämpftes Spiel gegen die Chilis Rümlang-Regensdorf mit 3:2 nach Verlängerung, müssen am Folgetag jedoch eine 1:4-Niederlage einstecken.
Unihockey Als Siegerinnen der Qualifikation starteten die WASA-Frauen am Samstag in der Sporthalle Tal der Demut als Favoritinnen in das Duell gegen die Chilis. Im zweiten Drittel gingen die St.Gallerinnen durch Mirjam Neff in Führung. Die Chilis reagierten auf den Rückstand noch im gleichen Drittel mit zwei Toren. Im letzten Drittel hielten die Spielerinnen von WASA ihr Tor dicht und konnten sich dank einem Treffer von Larissa Ott in die Verlängerung retten. Dort erlöste Bea Taipale die WASA-Frauen nach 1:40 gespielten Minuten. Am Sonntag reisten die St.Gallerinnen nach Rümlang. Dieses Mal verlief das erste Drittel torreicher und die Zürcherinnen gingen mit einer 2:1-Führung in die erste Drittelspause. Diese Führung bauten die Chilis im zweiten Drittel auf 3:1 aus. Den St.Gallerinnen gelang auch im letzten Drittel kein Tor mehr und so waren es die Chilis, welche nach den 60 Spielminuten einen 4:1-Sieg bejubelten. Die Viertelfinal-Serie ist nun ausgeglichen und die beiden Teams werden sich mindestens noch zweimal gegenüberstehen. Das nächste Mal am Samstag, 14. Februar, um 16 Uhr in St.Gallen.
pd
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